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Ralf Plötner

Bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege – LINKE begrüßt Verhandlungsbeginn zwischen Betriebsrat und Helios-Klinik Erfurt

Ralf Plötner, Sprecher für Gesundheits- und Pflegepolitik der Fraktion DIE LINKE, erklärt zum heutigen Verhandlungsbeginn am Helios-Klinikum Erfurt zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte:

 

„Ich begrüße den heutigen Verhandlungsbeginn und wünsche dem Betriebsrat und den Pflegekräften gutes Gelingen. Gerade im Gesundheitswesen bestehen für Pflegekräfte bereits seit Jahren schlechte Arbeitsbedingungen: Viele Überstunden, Wochen- und Nachtschichten, ständige Bereitschaft zum Einspringen und eine geringe Bezahlung – ein Beruf, der selbst die überzeugtesten Pflegekräfte irgendwann auslaugt.“

Ralf Plötner, Sprecher für Gesundheits- und Pflegepolitik der Fraktion DIE LINKE, erklärt zum heutigen Verhandlungsbeginn am Helios-Klinikum Erfurt zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte:

„Ich begrüße den heutigen Verhandlungsbeginn und wünsche dem Betriebsrat und den Pflegekräften gutes Gelingen. Gerade im Gesundheitswesen bestehen für Pflegekräfte bereits seit Jahren schlechte Arbeitsbedingungen: Viele Überstunden, Wochen- und Nachtschichten, ständige Bereitschaft zum Einspringen und eine geringe Bezahlung – ein Beruf, der selbst die überzeugtesten Pflegekräfte irgendwann auslaugt. Hier gilt es, endlich an den richtigen Stellschrauben zu drehen und die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Deshalb unterstütze ich den Vorstoß des Betriebsrates der Helios-Klinik, der für die heute anlaufenden Verhandlungen einen umfassenden Forderungskatalog vorgelegt hat.

Laut Medienberichten sind es vor allem die fehlenden Ausgleichszahlungen und die Unverbindlichkeit der Dienstpläne, die eine Herausforderung für den Arbeits- und Lebensalltag des Pflegepersonals darstellen.

„Wenn sich bei rund der Hälfte der Beschäftigten Unmut regt, dann ist dies nicht ‚lächerlich‘ und ‚indiskutabel‘, wie die Geschäftsführung im Juni dieses Jahres den ersten Forderungskatalog des Betriebsrates bezeichnet hat. Es gilt jetzt, die Forderungen inhaltlich ernst zu nehmen und zu handeln. Die Geschäftsführung ist jetzt aufgefordert, an den Verhandlungstisch zu treten. Den Beschäftigten muss endlich der nötige Respekt für ihre Leistungen entgegengebracht werden. Darum unterstützen wir den Forderungskatalog des Betriebsrates, der verbindliche Dienstpläne und eine angemessene Ausgleichsleistung beinhaltet“, ergänzt Lena Saniye Güngör, arbeitsmarkt- und gewerkschaftspolitische Sprecherin der Linksfraktion.