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Bundesregierung darf sich bei Opel nicht aus der Verantwortung stehlen

"Erst macht die Bundesregierung Opel zur Chefsache und nach der Bundestagswahl lässt man die Opelaner fallen", kritisiert der wirtschaftspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Dieter Hausold, jüngste Äußerungen des Bundeswirtschaftsministers, dass GM staatliche Hilfen zur Opel-Sanierung höchstens von den vier betroffenen Bundesländern erwarten könne.

"Erst macht die Bundesregierung Opel zur Chefsache und nach der Bundestagswahl lässt man die Opelaner fallen", kritisiert der wirtschaftspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Dieter Hausold, jüngste Äußerungen des Bundeswirtschaftsministers, dass GM staatliche Hilfen zur Opel-Sanierung höchstens von den vier betroffenen Bundesländern erwarten könne.

"Nicht nur die Länder tragen Verantwortung für ihre Automobilstandorte, gerade der Bund ist in der Pflicht, wenn es um die Sicherung vieler tausend Arbeitsplätze und Existenzen geht", so Hausold weiter. Die Bundesregierung dürfe sich nicht aus dieser Verantwortung stehlen und die Länder allein lassen.

"Unsere Forderung nach der Gründung eines europaweiten Unternehmens Opel steht weiter und wäre die einzig richtige Lösung, um den Beschäftigten bei Opel und in den in den Automobilzulieferbetrieben sowie der europäischen Automobilbranche insgesamt eine Zukunft zu geben", betont Dieter Hausold. Er bekräftigt die Forderung der LINKEN, dass die vom Thüringer Wirtschaftsminister angekündigte Task-Force-Opel umgehend aktiv wird.