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Cordula Eger

Eger: „Die neue Thüringer Familienförderung kommt gut an“

„Die neue Familienförderung durch das Landesprogramm ‚Solidarisches Zusammenleben der Generationen‘ hat sich in den Thüringen Landkreisen und kreisfreien Städten etabliert und kommt bei den Familien zielgenau an“, freut sich Cordula Eger, Sprecherin für Familie und Senioren der LINKE-Landtagsfraktion. 

„Die neue Familienförderung durch das Landesprogramm ‚Solidarisches Zusammenleben der Generationen‘ hat sich in den Thüringen Landkreisen und kreisfreien Städten etabliert und kommt bei den Familien zielgenau an“, freut sich Cordula Eger, Sprecherin für Familie und Senioren der LINKE-Landtagsfraktion. 

Bis Mitte November 2019 hätten alle 23 Landkreise und kreisfreien Städte einen Antrag auf Förderung im Rahmen des neuen Landesprogrammes gestellt – 16 Landkreise in Stufe 3, sechs Landkreise in Stufe 2, nur der Landkreis Greiz bleibe auf der niedrigsten Stufe 1. Für das Jahr 2020 stünden ihnen im Landeshaushalt vier Millionen Euro zusätzlich und damit insgesamt  ca. 15 Millionen Euro (inklusive Sonderprogramm Thüringer Eltern-Kind-Zentren) zur Verfügung.

„Es ist mir ein besonderes Anliegen, dass Familien wirksam gefördert, begleitet und wo nötig unterstützt werden. Mit dem Landesprogramm werden familienpolitische Leistungen zielgenauer erbracht. Sie orientieren sich am tatsächlichen Bedarf vor Ort“, sagt Cordula Eger. Als bespielgebend für Thüringen nennt die Landtagsabgeordnete den Unstrut-Hainich-Kreis, wo im Kreistag ein fachspezifischer Gesamtplan für Familienförderung im Unstrut-Hainich-Kreis für die Jahre 2019 bis 2023 beschlossen wurde. Mit der Fortschreibung der bisherigen 19 Maßnahmen und der Planung fünf neuer Maßnahmen familienpolitischer Leistungen stelle das Land Thüringen dem Landkreis für das nächste Jahr fast eine Million Euro (915.914,57 Euro) zur Verfügung. 

„Es ist wichtig und auch richtig, neue Maßnahmen im Bereich Gesundheitsförderung, Förderung der Mobilität im ländlichen Raum, Pflegeberatung und Unterstützungsangebote im Alter auf den Weg zu bringen. Zum einen, weil der Bedarf da ist, wie auch eine Einwohner*innenbefragung im Unstrut-Hainich-Kreis ergeben hat, aber vor allem, um weiter den ländlichen Raum zu stärken. Mit dem Gesamtplan wird ein Herzstück besserer und gerechterer Familien- und Sozialpolitik umgesetzt. Im Zuge einer guten Familienpolitik wächst das solidarische Miteinander der Generationen“, so Cordula Eger abschließend.