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Christian Schaft

Regelstudienzeit erneut verlängern – Langzeitstudiengebühren weiter aussetzen

Mit Blick auf den Start des kommenden Wintersemesters an den Thüringer Hochschulen fordert Christian Schaft, hochschulpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag, das Thüringer Wissenschaftsministerium dazu auf, mehr Planungssicherheit für die Studierenden zu schaffen: „Die Pandemie dauert weiter an und die vierte Welle läuft. Für diesen Fall haben wir im Landtag das Ministerium in die Lage versetzt, per Verordnung die Regelstudienzeit erneut zu verlängern und Langzeitstudiengebühren weiter auszusetzen. Davon muss das Wissenschaftsministerium jetzt Gebrauch machen“, so Schaft.

Mit Blick auf den Start des kommenden Wintersemesters an den Thüringer Hochschulen fordert Christian Schaft, hochschulpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag, das Thüringer Wissenschaftsministerium dazu auf, mehr Planungssicherheit für die Studierenden zu schaffen: „Die Pandemie dauert weiter an und die vierte Welle läuft. Für diesen Fall haben wir im Landtag das Ministerium in die Lage versetzt, per Verordnung die Regelstudienzeit erneut zu verlängern und Langzeitstudiengebühren weiter auszusetzen. Davon muss das Wissenschaftsministerium jetzt Gebrauch machen“, so Schaft.

Der Hochschulpolitiker erläutert: „Die Hochschulen planen nach drei Online-Semestern für das kommende Semester mehrheitlich Präsenzlehre, was ein wichtiges Signal für mehr Normalität ist. Aber die Folgen der psychischen und sozialen Belastungen der letzten drei Semester verschwinden nicht von heute auf morgen durch mehr Präsenzlehre. Deswegen ist es notwendig, Zeit zu geben und Druck abzubauen, durch eine erneute Verlängerung der Regelstudienzeit und Aussetzung der Langzeitstudiengebühren. Und das vor dem Start in das Wintersemester 2021/22. Ein Abwarten und eine Entscheidung erst im Laufe der kommenden Monate schafft nicht die notwendige Sicherheit.“

Dass der steigenden Nachfrage nach psychosozialen Beratungsmöglichkeiten und die Bewältigung von Studienrückständen durch das Landesprogramm „CoronaStudierendenHilfe“ mit 2,5 Millionen Euro bis 2023 begegnet werden soll, begrüßt der LINKE-Politiker. „Aber die Notwendigkeit dieses Programms, zeigt auch die Notwendigkeit zum Handeln in Sachen Regelstudienzeit und Langzeitstudiengebühren“, so Schaft abschließend.