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Steffen Dittes

Zum heutigen Weltfriedenstag

Zum von den Vereinten Nationen 1981 ausgerufenen Weltfriedenstag am 21. September bekräftigt die Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag ihre Forderung ‚Nie wieder Krieg‘. „Frieden kann nur herrschen, wenn Menschen frei, solidarisch und gerecht miteinander leben“, betont der Fraktionsvorsitzende Steffen Dittes.

 

„Trotz aller Bemühungen zivilgesellschaftlicher Bewegungen und trotz aller Verhandlungen von Staaten werden immer noch eine Vielzahl von Kriegen auf der ganzen Welt geführt. Vor allem die mittelbaren und unmittelbaren Ursachen dieser Kriege werden nicht wahrgenommen“, sagt Dittes.

Zum von den Vereinten Nationen 1981 ausgerufenen Weltfriedenstag am 21. September bekräftigt die Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag ihre Forderung ‚Nie wieder Krieg‘. „Frieden kann nur herrschen, wenn Menschen frei, solidarisch und gerecht miteinander leben“, betont der Fraktionsvorsitzende Steffen Dittes.

„Trotz aller Bemühungen zivilgesellschaftlicher Bewegungen und trotz aller Verhandlungen von Staaten werden immer noch eine Vielzahl von Kriegen auf der ganzen Welt geführt. Vor allem die mittelbaren und unmittelbaren Ursachen dieser Kriege werden nicht wahrgenommen“, sagt Dittes.

Auch gegenwärtig fallen infolge des völkerrechtswidrigen Angriffskriegs der russischen Armee auf die Ukraine Menschen und Lebensräume imperialistischen, geostrategischen und wirtschaftlichen Interessen zum Opfer. Mit Blick auf die von Putin nun angeordnete Teilmobilmachung in Russland erklärt Dittes: „Damit dreht Putin weiter an der Eskalationsspirale. Mit dem Einzug weiterer Streitkräfte schwindet die Hoffnung auf baldiges Ende von Gewalt und Leid der Menschen in der Ukraine. Es muss jetzt weiter auf allen Ebenen Druck gemacht werden, dass dieser verheerende Kriegskurs endlich gestoppt wird.“

„Für uns bedeutet Frieden aber nicht nur die Abwesenheit von Krieg, sondern geht darüber hinaus. Menschen müssen ohne Ausbeutung und Unterdrückung miteinander leben können, während ihre Grundbedürfnisse gleichberechtigt gesichert sind“, erklärt Steffen Dittes.