Bundesregierung verschärft Klimawandel – LINKE unterstützt Klimastreik

Markus Gleichmann

Zum Globalen Klimastreik am 15. September erklärt Markus Gleichmann, klima- und energiepolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Libyen und Griechenland erleben Überflutungen epischen Ausmaßes, eine Million Pflanzen und Tiere sind vom Aussterben bedroht - der Klimawandel schreitet voran und die Bundesregierung übt sich in seiner Verschärfung: Die Kohleverstromung ist gestiegen, Erdgas wurde durch noch klimaschädlicheres LNG-Gas ersetzt. Damit setzt die Bundesregierung die Möglichkeiten eines guten Lebens zukünftiger Generationen aufs Spiel – in Deutschland und der ganzen Welt. Deshalb begrüßen und unterstützen wie den Klimastreik ausdrücklich.“

Zum Globalen Klimastreik am 15. September erklärt Markus Gleichmann, klima- und energiepolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag:

„Libyen und Griechenland erleben Überflutungen epischen Ausmaßes, eine Million Pflanzen und Tiere sind vom Aussterben bedroht - der Klimawandel schreitet voran und die Bundesregierung übt sich in seiner Verschärfung: Die Kohleverstromung ist gestiegen, Erdgas wurde durch noch klimaschädlicheres LNG-Gas ersetzt. Damit setzt die Bundesregierung die Möglichkeiten eines guten Lebens zukünftiger Generationen aufs Spiel – in Deutschland und der ganzen Welt. Deshalb begrüßen und unterstützen wie den Klimastreik ausdrücklich.“

Der Abgeordnete weiter: „Was wir brauchen ist eine regionale, dezentrale und regenerative Energieerzeugung. Mit der Einbringung eines Windenergiebeteiligungsgesetzes wollen wir dafür sorgen, dass die Menschen und Kommunen in Nachbarschaft von Windparks von deren Gewinnen finanziell profitieren. Das steigert die Akzeptanz und Gerechtigkeit des Ausbaus der Erneuerbaren und beschleunigt diesen damit. Jetzt liegt es an der Opposition, mit uns gemeinsam diesen Wandel zu gestalten.“

„Das aktuelle Wirtschaftssystem liefert keine adäquaten Antworten auf den Raubbau der Erde durch ungebremstes Wachstum. Wir setzen uns für nachhaltige, regionale Wirtschaftskreisläufe ein, welche schonend mit den Ressourcen unserer Erde umgehen und diese für die Zukunft erhalten“, so Gleichmann abschließend.