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Donata Vogtschmidt

Katastrophenschutz weiterdenken - Warnsysteme ertüchtigen

Anlässlich des bundesweiten Warntages am 8. Dezember unterstützt die Sprecherin für Katastrophenschutz und Feuerwehr der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Donata Vogtschmidt, die Forderungen nach einem einheitlichen Wissensstand bei der Unterscheidung unterschiedlicher Signale: „Wir benötigen flächendeckend ein funktionierendes und aufeinander abgestimmtes Warnsystem. In Thüringen setzen wir uns mit der rot-rot-grünen Regierung für die Wiederaufnahme und Erneuerung der Warnsysteme sowie für die Erweiterung des Netzes an Sirenen ein.“ Daher sei eine gute Ausstattung des Katastrophenschutzes und die Förderung der Feuerwehren ein Schwerpunkt im kommenden Landeshaushalt 2023. Seit dem Warntag 2020 seien bereits viele Missstände erkannt und behoben worden.

Anlässlich des bundesweiten Warntages am 8. Dezember unterstützt die Sprecherin für Katastrophenschutz und Feuerwehr der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Donata Vogtschmidt, die Forderungen nach einem einheitlichen Wissensstand bei der Unterscheidung unterschiedlicher Signale: „Wir benötigen flächendeckend ein funktionierendes und aufeinander abgestimmtes Warnsystem. In Thüringen setzen wir uns mit der rot-rot-grünen Regierung für die Wiederaufnahme und Erneuerung der Warnsysteme sowie für die Erweiterung des Netzes an Sirenen ein.“ Daher sei eine gute Ausstattung des Katastrophenschutzes und die Förderung der Feuerwehren ein Schwerpunkt im kommenden Landeshaushalt 2023. Seit dem Warntag 2020 seien bereits viele Missstände erkannt und behoben worden.

„Die Sensibilisierung der Bevölkerung in Bezug auf Extremwetterereignisse ist in den letzten Jahren vernachlässigt worden. Neben der Förderung von privater Selbstvorsorge, wie sie bspw. in den Checklisten vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe beschrieben ist, muss auch in den Schulen und bei frühkindlicher Bildung erneut ein Fokus auf das Verhalten im Ernstfall gelegt werden. Deshalb möchten wir landesweite Vorgaben und Richtlinien für ergänzende Förderung und Inhalte an Schulen“, unterstreicht Vogtschmidt.