Hochschulaktionstag – Gute Studien- und Arbeitsbedingungen dürfen kein Luxus sein
Morgen, am 28. Januar, findet der bundesweite Hochschulaktionstag statt auch das Thüringer Hochschulaktionsbündnis aus verschiedenen Gewerkschaften und hochschulpolitischen Initiativen beteiligt sich daran. An den Thüringer Hochschulen wird in Jena und Weimar gestreikt. Christian Schaft, Fraktionsvorsitzender und hochschulpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, begrüßt die Warnstreiks und Demonstrationen und fordert: „Gute Studien- und Arbeitsbedingungen an Thüringer Hochschulen dürfen kein Luxus sein. Es braucht ausreichend finanzielle Mittel für gute Lehre und Forschung, planbare Karrierewege für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler sowie endlich einen Tarifvertrag für studentische Beschäftigte in Thüringen.“
Morgen, am 28. Januar, findet der bundesweite Hochschulaktionstag statt auch das Thüringer Hochschulaktionsbündnis aus verschiedenen Gewerkschaften und hochschulpolitischen Initiativen beteiligt sich daran. An den Thüringer Hochschulen wird in Jena und Weimar gestreikt. Christian Schaft, Fraktionsvorsitzender und hochschulpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, begrüßt die Warnstreiks und Demonstrationen und fordert: „Gute Studien- und Arbeitsbedingungen an Thüringer Hochschulen dürfen kein Luxus sein. Es braucht ausreichend finanzielle Mittel für gute Lehre und Forschung, planbare Karrierewege für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler sowie endlich einen Tarifvertrag für studentische Beschäftigte in Thüringen.“
Das Bündnis fordert konkret eine bedarfsgerechte Ausfinanzierung von Hochschule und Studium, faire Löhne für den wissenschaftsunterstützenden Bereich und Dauerstellen für Daueraufgaben. Der Abgeordnete erklärt: „Bundesweite Reformen zur Unterstützung der Länder bei den hochschulpolitischen Aufgaben sind längst überfällig. Das Land muss bei der neuen Rahmenvereinbarung VI ebenso liefern, um exzellente Arbeitsbedingungen sowie Lehre und Forschung zu fördern. Dafür braucht es eine stabile Grundfinanzierung, die unabhängig von Drittmitteln und Projektförderungen ist.“
Mit Blick auf gesellschaftliche Herausforderungen wie den demografischen Wandel, eine gute flächendeckende medizinische Versorgung und die Fachkräftegewinnung warnt Schaft vor falschen Sparzwängen im Zusammenhang mit der Rahmenvereinbarung VI: „Bildung ist unsere wichtigste Ressource und die Grundlage für Fortschritt und Zukunftssicherung. Die Landesregierung ist deshalb gut beraten, die Sorgen und Ideen aller Statusgruppen an den Hochschulen sowie die Forderungen für bessere Arbeits- und Studienbedingungen ernst zu nehmen.“
Mehr Informationen:
* Demo in Jena ab 10 Uhr am Johannisplatz und F-Haus
* Streik-Café in Weimar von 13 bis 15 Uhr, Platz vor dem Bauhaus-Atelier

