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Mitglied im Thüringer Landtag

Mit der Wahl zum Thüringer Landtag am 14. September 2014 wurde ich über die Liste der Partei DIE LINKE in den Landtag gewählt. Am 27. Oktober 2019 konnte ich erneut über die Landesliste in den Thüringer Landtag einziehen. Ich bin als Wahlkreisabgeordneter im Ilm-Kreis unterwegs.

Mein Motto

Politik kann nur mit den Menschen vor Ort und sozialen Bewegungen gemeinsam gestaltet werden. Diesen Anspruch möchte ich erfüllen und in meiner politischen Arbeit leben, als Schnittstelle zwischen Parlament und außerparlamentarischer Bewegung, Vereinen sowie Verbänden. Die Leitlinie meines Wirkens ist dabei ein antifaschistisches, antinationalistisches, soziales, queeres und profeministisches emanzipatorisches Weltbild, in dem allen Menschen der gleiche Zugang zu Bildungseinrichtungen sowie gesellschaftlicher und politischer Teilhabe gewährt werden muss. Ich will der Verstärker und Lautsprecher für die Menschen sein, die keine Lobby haben und nicht gehört werden.

 

Über mich 

Seit 2007 bin ich Mitglied der LINKEN und des parteinahen Jugendverbandes Linksjugend ['solid]. Die Initialzündung und mein Beweggrund für mein politisches Engagement war die Schließung des Gymnasiums in Bad Liebenstein, das ich bis 2007 besuchte. Nach meinem Abitur am Dr. Sulzberger-Gymnasium in Bad Salzungen begann ich 2009 mit dem Studium der Kommunikations- und Staatswissenschaften an der Universität Erfurt, wo ich auch meinen Masterabschluss machte. Gerade diese Zeit politisierte mich im Besonderen. Mit meiner dreijährigen Arbeit als hochschulpolitischer Sprecher des Studierendenrates und meiner Tätigkeit als Sprecher der Landesstudierendenvertretung (KTS) entwickelte sich einer meiner inhaltlichen-politischen Schwerpunkte heraus. Seitdem streite ich mit Studierenden und Beschäftigten für eine soziale, offene und demokratische Hochschullandschaft in Thüringen. Zudem war es ein sechswöchiges Praktikum beim Flüchtlingsrat Thüringen e.V. das mich auf die Problemlagen von Geflüchteten und die diskriminierenden Gesetzgebungen in Thüringen, Deutschland und der EU aufmerksam machte. Seitdem bin ich auch im Flüchtlingsrat aktiv und setze mich mit vielen Aktivist*innen hier in Thüringen für eine bessere und humane Asyl- und Flüchtlingspolitik ein.