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Das Zinxx macht Urlaub

Das Offene Jugend- und Wahlkreisbüro Zinxx bietet für die nächsten drei Wochen keine Öffnungszeiten an. Wir sind per Mail erreichbar: zinxx@redroxx.de Und natürlich gibt es trotzdem Veranstaltungen, zum Beispiel: - 24.7.: politischer Stammtisch Special im Haus am See - 30.7.: Upcycling-Workshop der Linksjugend im Zinxx Habt einen tollen Sommer! Weiterlesen


Veranstaltung: "Protest gegen die Treuhandanstalt in Ilmenau"

Die zeitgenössische Forschung über die Rolle der Treuhandanstalt in der Nachwendezeit füllt mittlerweile Bände. Der Widerstand gegen die »Treuhand« ist aber immer noch geschichtswissenschaftliches Neuland. Nur der Arbeitskampf in Bischofferode, die Besetzung des dortigen Kalibergwerkes und der Hungerstreik gegen die Schließung, hat jeder vor Augen, wenn die Stichwörter Wende und Treuhand fallen. Der Historiker Till Goßmann hat die Auseinandersetzung um die Schließung des Glaswerkes in Ilmenau untersucht und beschäftigte sich mit der Rolle der Belegschaft, die versuchte - auch mit Bezug auf Bischofferode -, einen aber letztlich erfolglosen Kampf zu führen. Die Glaswerker:innen aus Ilmenau schwankten zwischen Kooperation und Konfrontation. Sie entschieden sich letztlich gemeinsam mit Treuhand und Geschäftsleitung für einen kooperativen Kurs. Bildete dies in den frühen 1990er-Jahren eher die Realität in den ostdeutschen Ländern ab, als Bischofferode es im Nachhinein erscheinen lässt? Eberhard Dittmar - ehemaliger Betriebsrat der Glaswerke Ilmenau - ergänzt mit seiner Sicht auf die realen Möglichkeiten eines Belegschaftsvertreters eines ehemaligen Kombinats. Gemeinsam mit dem Rosa-Luxemburg-Club Ilmenau findet die Diskussionsveranstaltung statt am 20.7., 18-20 Uhr, im Parkcafe Ilmenau (Naumannstraße 22) Weiterlesen


Spenden für den Heimatverein Friedersdorf

Am Dienstag, 6.7., besuchten wir den Heimatverein in Friedersdorf. Der Verein hatte im Frühjahr um Unterstützung gebeten für die Neugestaltung eines Hinweisschilds am Ortseingang. Nun konnte ein Scheck über 500 € an die überglücklichen Vertreterinnen des Vereins überreicht werden. Die Fördermittel stammen vom Verein Alternative 54 e.V. Dieser wird finanziert von den gespendeten Diätenerhöhungen aller Abgeordneten der Fraktion die LINKE im Thüringer Landtag. Christian Schaft dazu: „Im Frühjahr, in der Hochphase der Corona-Pandemie, sind wir mit unseren Hilfsangeboten auf eine Vielzahl von Vereinen im südlichen Ilmkreis zugegangen. So entstand unter anderem der sehr herzliche und offene Kontakt zum Geschichts- und Heimatverein in Friedersdorf. Ich freue mich, durch die Vermittlung von Fördermitteln etwas zur Sichtbarkeit und Einzigartigkeit des Ortes beitragen zu können. Die Weiterentwicklung des Ortes werde ich mit großem Interesse verfolgen und stehe auch für folgende Projekte zur Verfügung!“ Dass es an Ideen nicht mangelt, hatte die Vereinsvorsitzende Heidrun Traute dem Abgeordneten in einem ausführlichen Gespräch erläutert. Als nächstes möchte der Verein Wegweiser erneuern und weitere Tafeln an historischen Gebäuden im Ort aufstellen. Weiterlesen


Junge linke Menschen organisieren sich im Ilm-Kreis – das ZinXX unterstützt

Kurz nach der Eröffnung des ZinXXs in Ilmenau (Februar 2020) haben sich bereits im Mai 2020 junge Menschen aus dem Ilm-Kreis zusammengefunden, um eine Ortsgruppe der linksjugend ['solid]  zu gründen. Seitdem trifft sich die linke Jugendgruppe abwechselnd in Arnstadt und Ilmenau und hat schon die ein oder andere Aktion durchgeführt: Gemeinsam mit der Grünen Jugend Ilmenau und den Jusos im Ilm-Kreis haben sie zu Kundgebungen aufgerufen. Im letzten Sommer linksjugend ['solid] wurde eine Veranstaltungsreihe mit Aktionen für die Sommerferien organisiert. Seit einigen Wochen gibt es darüber hinaus in Ilmenau Bestrebungen eine SDS-Gruppe (Sozialistisch-Demokratischer Studierendenverband) zu gründen. Hierbei unterstützen wir als ZinXX natürlich gerne. Das erste Treffen hat am 22. Juni 2021 im ZinXX stattgefunden und weitere Aktionen sind geplant. Das ZinXX hat sich zum Ziel gemacht, Raum für junge Menschen und linke Ideen zu sein, deshalb freuen wir uns sehr, dass wir die linksjugend ['solid] Ilm-Kreis und die SDS Gruppe unterstützen können. Wer Lust hat, bei der einer der Gruppen mitzumachen, kann einfach eine kurze Mail an zinxx@redroxx.de schreiben, dann stellen wir den Kontakt her. Das nächste Treffen der linksjugend ['solid] Ilm-Kreis findet am 13.07.2021 um 19 Uhr in Ilmenau statt. Das nächste SDS Treffen findet am 06.07.2021 um 18.30 Uhr ebenfalls in Ilmenau statt. Weiterlesen


Danke heißt mehr Gehalt!

Die Pflegetour der LINKEN Thüringen macht Halt im Ilm-Kreis. Am Dienstag nutzten in Arnstadt viele Menschen die Möglichkeit mit uns in das Gespräch zu kommen. Vielen ist klar: Klatschen allein reicht nicht. "Danke" heißt mehr Gehalt für die Beschäftigten in der Pflege. Das die Forderung aktuell ist, hat nicht erst die Corona-Pandemie gezeigt. Aber es wurde deutlich: In der Pflege in Deutschland herrscht Notstand. In den Krankenhäusern sind Stationen unterbesetzt. Seit Jahren. Pflegekräfte halten den Stress nicht mehr aus und werden krank oder verlassen den Beruf.  In der Corona-Krise sind die vielen Risse und Mängel des Gesundheitssystems und in der Pflege offensichtlich geworden. Jahrelang wurden die Krankenhäuser auf Markt und Profit zugeschnitten, es musste sich „rechnen": Die Betten und Stationen müssen immer (fast) ausgelastet sein. Wenn der Bedarf dann steigt wie jetzt mit Corona, gibt es keine Reserven. Das ist schlechte Planung und schlechte Politik, die Tausende Menschen das Leben kosten kann. Der Pflegenotstand ist lebensgefährlich – für die Beschäftigten und für Patientinnen und Patienten! So kann es nicht bleiben: Wir wollen ein solidarisches, gerechtes und barrierefreies Gesundheitssystem, in dem die Versorgung der Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt steht. Gesundheit darf nicht weiter zu einem Markt verkommen, auf dem die Profite mehr zählen als die Menschen: Statt immer weiter zu privatisieren, muss Gesundheit als Teil des Sozialstaats öffentlich organisiert werden. Die Ökonomisierung des Gesundheitswesens steht nicht nur einer guten Versorgung, sondern auch guten Arbeitsbedingungen der Beschäftigten entgegen. Wir setzen auf eine solidarische Gesundheitsversicherung, in die alle einzahlen. Die Zwei-Klassen-Medizin wollen wir überwinden. Darum geht es uns bei der Pflegetour, die auch in Ilmenau noch Halt machen wird. Am 07. Juli ab 16 Uhr gibt es die Möglichkeit mit Christian Schaft als Mitglied des Thüringer Landtags und Cornelia Wanderer,... Weiterlesen


Bündnisgründung für Demokratie und Weltoffenheit in Ilmenau

Am 28. Mai hat sich in Ilmenau das Bündnis für Demokratie und Weltoffenheit – gegen Rassismus und recht Gewalt gegründet. Eingeladen hatten dazu Christian Schaft (DIE LINKE), Madeleine Henfling (Bündnis 90/Die Grünen), Maximilian Reichel-Schindler (SPD) und Tanja Schmidt (Chaos United 1999 e.V.). Zur Auftaktkundgebung vor der Ilmenauer St. Jakobus-Kirche kamen gut 100 Leute, mit dabei Unterstützer*innen aus Arnstadt, Suhl und dem Wartburgkreis, sowie von zahlreichen Initiativen in und um Ilmenau. Das  Bündnis  für  Demokratie  und  Weltoffenheit – gegen  Rassismus  und  rechte Gewalt  Ilmenau soll  eine Ansprechpartner:in und Impulsgeber:in für zivilgesellschaftliche und politische Akteur:innen sowie weitere Interessierte in Ilmenau und darüber hinaus sein. Das Bündnis soll vernetzen, Synergien bündeln und das vielfältige zivilgesellschaftliche Engagement für Demokratie und Weltoffenheit in Ilmenau sichtbar und öffentlich machen. Es unterstützt Menschen, die sich für eine gelebte Demokratie engagieren und nimmt Bedarfe, Anregungen für relevante Themen sowie Fragestellungen aus der Zivilgesellschaft auf und entwickelt diese in eigenen und in Kooperationsaktivitäten dynamisch weiter. Mit der Auftaktkundgebung wurde der Anstoß geben, ein aktives und vielfältiges Bündnis zu gründen, dem alle Einzelpersonen und Gruppierungen beitreten können, die die Ziele einer antirassistischen, weltoffenen und demokratischen Gesellschaft teilen. Das Bündnis soll den offenen Diskurs leben und basisdemokratisch arbeiten. Weiterlesen


Unterstützung für Modelleisenbahnverein

Mit einer Spende von 500 € unterstützt der LINKE Landtagsabgeordenete Christian Schaft den Modelleisenbahnclub Gräfenroda e.V. mit Sitz in Frankenhain. Den Scheck konnte er am Montag überbringen und sich auch bereits im Vorfeld einen Einblick in die Vereinsarbeit geben lassen. "Die Arbeit des Modelleisenbahnclubs ist beeindruckend. Mit viel Hingabe und Arbeitszeit erschaffen die Vereinsmitglieder ein Minitiaturwunderland und schaffen es auch darüber die Kleinsten bereits für Technik zu begeistern," würdigt Schaft das Engagement des Vereins.  Mit den 500 € aus den Mitteln des Vereins Alternative 54 e.V. soll ein kleiner Beitrag zur Realisierung eines großen Projektes geleistet werden. Um den Zugang zum Gelände besser und vor allem auch barrierefrei zu gestalten, muss die Zufahrt grundlegend saniert werden. "Das das gelingt, dazu will ich mit der Spende beitragen", so Schaft. Der Verein Alternative 54 Erfurt e.V. wurde 1995 gegründet. Der Vereinsname leitet sich aus dem Artikel 54 der Thüringer Verfassung ab, in dem der Diätenautomatismus für Thüringer Landtagsabgeordnete festgeschrieben ist. Schaft erklärt. "Als Veinsmitglieder spenden wir monatlich einen Anteil unserer Diäten, die zur Förderung wichtiger Initiativen und sozialer Projekte eingesetzt werden, in den Bereichen Sport, Kultur oder Bildung. Seit Gründung des Vereins konnten wir so bereits 1,5 Millionen Euro an solche Projekte ausschütten. Unsere  Diätenerhöhung kommen damit vielen Menschen zugute und unterstützen ehrenamtliches Engagement in Thüringen." Vereine die Interesse an einer solchen Förderung durch die Alternative 54 e.V. haben, können sich telefonisch (03677 - 89 18 077) oder per Mail (zinxx@redroxx.de) an das offene Jugend- und Wahlkreisbüro ZinXX des Abgeordenten Schaft wenden. Weiterlesen


Gedenken am Tag der Befreiung

Am Samstag, den 08. Mai, gab es coronabedingt auch in Ilmenau nur eine kleine Gedenkveranstaltung. Die zentrale Rede hielt Christian Schaft und wird hier in voller Länge wiedergegeben: Liebe Anwesende, Liebe Freund*innen, Liebe Mitstreiter*innen, vor 76 Jahren endete mit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht die nationalsozialistische Gewaltherrschaft. Befreit wurden alle die unter dem völkischen und mörderischen Regime leiden mussten und als Verfolgte diesem zum Opfer fielen. Schauen wir heute an diesem Tag auch auf die letzten Kriegswochen, zeigt sich die ganze Barbarei des Systems und der Ideologie auch hier vor Ort. Erst vor wenigen Wochen wurde im Jonastal an die Todesmärsche Anfang April 1945 gedacht. Wenige Tage bevor durch US-amerikanische Truppen die Stadt Ilmenau erreicht wurde sind wenige Kilometer von hier Menschen im puren Vernichtungswahn von den SS-Männern durch die Region getrieben wurden. Ge-schlagen, erschlagen, von den Wachhunden gebissen, von den Wachmännern am Straßenrand erschossen und in den Straßengraben geworfen. In Thüringen kamen in den Wochen zwischen März und April 1945 Tausende Menschen während der Todesmärsche ums Leben. Hunderte Gemeinden wurden Schauplatz an dem Menschen an Erschöpfung starben oder ermordet wurden. Die Gedenksteine auf den Marschrouten erinnern und mahnen uns. Ebenso wie die Denkmäler und Gräberfelder, wie hier an diesem Ort. Es sind die Orte des Gedenkens die viele heute aufsuchen zum Erinnern – Mahnen – und als Akt des Handelns. Heute am 8. Mai erinnern und gedenken wir den Millionen Toten, die durch den Nationalsozialist*innen verschleppt und ermordet wurden. Den Gegner*innen des Systems und Antifaschist*innen der aus Parteien, Gewerkschaften, zivilem und militärischem Widerstand. Sowie den durch die völkische Mordmaschinerie Verfolgten, wie Jüdinnen und Juden, Sinti*zze und Rom*nja, Homosexuellen oder Menschen mit Behinderungen. Und wir danken und erinnern an die unzähligen Soldat*innen der... Weiterlesen


Landesaufnahmeprogramm möglich machen

Achtzehn Thüringer Organisationen und Initiativen wenden sich an den Petitionsausschuss des Landtags und fordern die Landesregierung auf, Klage gegen das Bundesinnenministerium (BMI) einzureichen. Ziel ist es, das geplante Thüringer Landesaufnahmeprogramm für Geflüchtete aus den griechischen Elendslagern gegen den Bund durchzusetzen. Zuletzt hatten die Länder Berlin und Thüringen im Herbst 2020 ihre Bereitschaft zur humanitären Aufnahme von Geflüchteten aus den desolaten und überfüllten Lagern der griechischen Inseln signalisiert. Die Landesaufnahmeprogramme wurden jedoch vom Bundesinnenministerium blockiert. Der Berliner Senat hatte bereits gegen den Vorbehalt des Bundes Klage eingereicht. Nun wird die Thüringer Regierung durch die Petent*innen aufgefordert, ebenso zu klagen. Bisher stimmt die SPD dem Weg einer Klage nicht zu. LINKE-Landtagsabeordneter Christian Schaft begrüßt die Petition und ruft zur Unterzeichnung auf. Thüringen und viele Kommunen bundesweit sind bereit dem Elend an den EU-Außengrenzen ein Ende zu bereiten. Wir uns sie sind bereit sichere Häfen für die Menschen in Not zu werden. Der Bundesinnenminister blockiert diese Bereitschaft und Solidarität. Deshalb geht es nun um die grundsätzliche Klärung, unter welchen Voraussetzungen das Bundesinnenministerium das Einvernehmen zu diesen Landesaufnahmeprogrammen überhaupt verweigern darf. Damit diese rechtliche Klärung möglich wird, muss Thüringen klagen. LINKE und Grüne sind bereit dazu." Bis zum zum 10. Mai diesen Jahres kann die Petition mitgezeichnet werden. Hier geht es zur Petitionsplattform des Thüringer Landtages: https://petitionen.thueringer-landtag.de/petitions/2088 Weiterlesen


Schaft: Stimmungsmache der CDU hilft nicht

Der LINKE Abgeordnete Christian Schaft zeigt sich verwundert über die am 20.4.21 im Freien Wort geäußerte Kritik des Abgeordneten Bühl von der CDU zur Finanzierung der Schnelltestmöglichkeiten für Schulen und Kindergärten. „So zu tun als sei die Bereitstellung der zusätzlichen 20 Millionen Euro im Sondervermögen des Landes allein dem Druck der CDU zu verdanken ist anmaßend. Bereits vor einigen Wochen haben wir gemeinsam, also LINKE, SPD, Grüne und CDU im Bildungsausschuss festgestellt, dass es zusätzliche Mittel für Testmöglichkeiten braucht. Deshalb wurden auch im Bildungs- und Haushaltsausschuss der Willen bekundet, alle Schritte zu gehen die notwendig sind damit das Geld kommt. Entsprechend wurde der Wirtschaftsplan auf Vorschlag von Rot-Rot-Grün angepasst. Die Landesregierung, explizit das Bildungsministerium, hatte auch bereits Ende März den Trägern, Landkreisen und Kommunen die Refinanzierung der Tests zugesichert.“, erklärt Schaft, Mitglied im Bildungsausschuss des Landtages. Durch eine gestern im Bildungsausschuss angekündigte Abstimmung mit dem DRK will das Bildungsministerium trotz der Lieferengpässe bei den Tests in den vergangenen Wochen nun die ausreichende Versorgung der Einrichtungen sicherstellen. Damit will das TMBJS auch die Voraussetzungen zur Umsetzung der Testpflicht, wie sie im Entwurf des Infektionsschutzgesetzes durch den Bund vorgeschrieben werden soll, schaffen. „Ich erwartet vom Bund sich an den Kosten zu beteiligen, wenn er die Testpflicht vorschreibt und hier kann ja dann auch der Abgeordnete Bühl tätig werden und sich bei seinen CDU-Kolleginnen und Kollegen im Bund dafür einsetzen“, so Schaft. Die Kritik von Bühl reihe sich hingegen ein in die Art und Weise, wie die CDU-Fraktion im Thüringer Landtag derzeit agiere. Schaft kritisiert: „Wer wie die CDU den geplanten Maßnahmen für den Schulbereich im Bundesinfektionsschutzgesetz widerspricht, zeitgleich aber die Maskenpflicht als mildestes Mittel zum Infektionsschutz im Präsenzunterricht... Weiterlesen